• Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten (FreD)

    FreD heißt "Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten". Die LWL-Koordinationsstelle Sucht setzt seit dem Jahr 2000 mit diesem Konzept Maßstäbe im Bereich der Früh- und Kurzintervention. Jugendliche fallen den Ordnungsbehörden, der Schule, der Polizei oder im Ausbildungsbetrieb auf und werden zur Teilnahme am FreD-Kurs motiviert. Das ist das Erfolgsrezept. FreD wird mittlerweile in ganz Deutschland mit Erfolg eingesetzt.

  • Früh eingreifen

    Nicht wegschauen, sondern handeln! FreD greift ein: Fallen junge Menschen wegen Drogen- oder Alkoholkonsums auf - bei der Polizei, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein -, dann folgt eine "gesundheitsbezogene Intervention". Das ist der achtstündige FreD-Kurs, geleitet von erfahrenen FreD-Trainerinnen und -Trainern. Die LWL-Koordinationsstelle Sucht bildet die FreD-Trainer aus.

  • FreD umsetzen

    Wer in seiner Kommune oder seiner Region ein FreD-Projekt umsetzen möchte, findet detaillierte Hinweise im FreD-Handbuch. Die LWL-Koordinationsstelle Sucht sichert die Qualität von FreD, indem das FreD-Manual ausschließlich in Verbindung mit der zertifizierten Ausbildung zum/zur FreD-Trainer/in abgegeben wird. In weiteren Publikationen finden Interessierte Hinweise und Anregungen für ihr FreD-Projekt vor Ort. 

FreD-Infofilm

Europaweites Projekt der LWL-Koordinationsstelle Sucht - FreD: Kurzintervention statt Kriminalisierung

LWL-Koordinationsstelle Sucht

Tel.: +49 251 591 - 3267
Fax: +49 251 591 - 5484

E-Mail: kswl@lwl.org

 

Kompetenz in Sachen Sucht für Westfalen-Lippe

Die LWL-Koordinationsstelle Sucht ist das 1982 gegründete Kompetenzzentrum für die Suchthilfe in Westfalen-Lippe. Mehr als 730 Einrichtungen der Suchthilfe nehmen unsere Dienste bereits in Anspruch. (weitere Informationen)